Interesse

Ein Blog als persönliches Sprachrohr

Deutschland. SelbstĂ€ndige im Bereich des Online-Marketing sind selbst verantwortlich fĂŒr ihren Erfolg. Wichtig ist vor allem, die nötigen Referenzen zu haben und sich dementsprechend zu prĂ€sentieren. Eine einfache Übersichtsseite gibt Interessenten jedoch nur ein unzureichendes Bild, schließlich lĂ€sst sich daraus nicht darauf schließen, inwiefern man selbst bezĂŒglich neuer Techniken, Methoden und dergleichen geschult ist. Ein Blog schafft Abhilfe, kann jedoch in falscher Ausrichtung extrem kontraproduktiv sein.

 

Wir geben Ihnen Hinweise darauf, wie man sich selbst im Netz besser prÀsentieren kann.

Eine Nische schaffen

Kunden und Interessenten können ĂŒber einen Blog ĂŒber aktuelle Projekte, Veranstaltungen und Überlegungen auf dem Laufenden gehalten werden.

Es macht aus diesem Grunde reichlich wenig Sinn, sein Statement zu allen möglichen Themen abzugeben, ohne jemals in die Tiefe zu gehen.

Schaffen Sie sich einen Themenschwerpunkt, der Ihr Interesse erfĂ€hrt und nĂŒtzlich fĂŒr die PrĂ€sentation der eigenen Dienstleistung ist.
Hier können Sie in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden aktuelle Entwicklungen kommentieren, neue Methoden erarbeiten und sich ĂŒber die Kommentarfunktion mit interessierten Lesern auseinandersetzen.

Es ist im zweiten Schritt notwendig, sich eigene Ziele zu setzen.

  • Beim ersten empfiehlt sich eine oberflĂ€chliche Behandlung wichtiger Themen, beim zweiten Punkt eher nĂ€here ErlĂ€uterungen zu hĂ€ufig verwandten Methoden, die die Verwaltung der von Ihnen erstellten Seiten auf Kundenseite erleichtert und verbessert.
  • Ihre FĂ€higkeiten prĂ€sentieren Sie am ehesten so, indem Sie einzelne Bereiche beispielhaft durchgehen.
    Sie könnten typische Problemstellungen mithilfe Ihrer Methoden angehen, LösungsansÀtze verfolgen und sich der Diskussion der Leserschaft stellen.
  • Oder Sie verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, der vornehmlich den Fortschritt Ihrer Dienstleistung projiziert.
    Neue Produkte, Dienstleistungen oder Beauftragungen sind im Vordergrund, der sachkundige Leser macht sich ein eigenes Bild davon.

Auf Nummer Sicher

Stellen Sie sicher, dass Sie jeden Artikel ausschließlich mit eigenen Inhalten und Gedanken fĂŒllen.
Konkurrenten nĂ€mlich beobachten Ihr Angebot sehr genau und ĂŒberprĂŒfen, aus welcher Feder die Inhalte tatsĂ€chlich stimmen.
Mit Datenschutzverletzungen und derlei schießen Sie sich selbst ins Bein, denn schnell wird man Sie in Regress nehmen.
Wie Sie sich dagegen schĂŒtzen und entsprechend versichern können, dazu finden Sie hier weitere Informationen und Fallbeispiele.

Wahren Sie stets einen sachlichen und nĂŒchternen Ton, ohne zu sehr in die persönliche Ecke zu driften. Interessenten werden es schĂ€tzen, wenn Sie Erkenntnisse aus frĂŒheren AuftrĂ€gen und Arbeiten nur in der Form einbringen, dass daraufhin keine RĂŒckschlĂŒsse auf Kunden möglich ist.

Schließlich möchten Sie dafĂŒr noch bezahlt werden – Ihr Blog darf also nicht so umfangreich sein, dass man mit eigenen Schritten einen Teil Ihrer Dienstleistung obsolet macht.

Punktgenaues Online-Targeting

Deutschland. Nichts ist spannender als mit den potentiellen Kunden so gezielt wie möglich in Kontakt zu treten. Schon seit mehr als 20 Jahren schwören anerkannte MarketinggrĂ¶ĂŸen auf den Einsatz von zielgruppenorientiertem Direktmarketing. Was frĂŒher mangels attraktiver KommunikationskanĂ€le oft mĂŒhevolle Schwerarbeit darstellte ist heute in der 24-Stunden-Onlinewelt technisch wesentlich einfacher, inhaltlich hingegen anspruchsvoller geworden.

 

„Online Targeting“ heißt das Zauberwort um im Internet seine Zielgruppe direkt anzusprechen. Wer auf der E-Orgel perfekt spielt, kann mit wenig finanziellem Einsatz seine Zielgruppe punktgenau und ohne große Streuverluste erreichen und das durch zielgruppenorientiertes Einblenden von Werbung auf Webseiten.

Je genauer die Zielgruppe


Je klarer die Eingrenzung der potentiellen Kunden, also eine möglichst genaue Definition der Zielgruppe, desto gezielter gelingt es den Usern entsprechende Werbung einzuspielen. Je prÀziser das Targeting ist, desto höher ist auch die Chance, die richtige Zielgruppe anzusprechen und damit mit seiner Kampagne maximalen Erfolg zu erzielen.

Nichts geht mehr ohne Cookies

Die meisten Online-Targeting-Formen verwenden HTTP-Cookies. Diese dienen nicht nur als lokaler Speicher fĂŒr Zu- und Vorgangsdaten. Durch die Auswertung der Cookies kann das Online-Userverhalten genau analysiert und fĂŒr Marketingzwecke nutzbar gemacht werden. In jĂŒngster Vergangenheit haben sich vor allem die Segmente „Retargeting“ und „Social-Media-Trageting“ durchgesetzt. WĂ€hrend Dienstleiter beim Retargeting versuchen verloren gegangene Kunden online auszumachen und Produkte anzubieten, fĂŒr die sich die Kunden bereits vorher bei Onlineportalen interessiert haben, kombiniert das Social-Media-Targeting sĂ€mtliche Formen des Targeting und ermöglicht so eine noch genauere Zielgruppen –Identifikation. Der User sieht nur die fĂŒr ihn relevante Werbung. Auf diese Weise gelingt es WerbeertrĂ€ge zu maximieren, wie es auch beim Unister Partnerprogramm möglich ist.

Neben den oben genannten Targeting-Formen gibt es aber auch noch klassisches Online Targeting, vom Content-Targeting- ĂŒber Behavioral-Targeting bis hin zu Predictive-Behavioral-Targenting. Was genau ist mit diesen differenzierten Zielgruppenansprachen gemeint? Die einfachste Möglichkeit Targeting im Web zu betreiben ist das Content-Targeting. Dabei wird Werbung in einem passenden Umfeld geschaltet. Also Werbung fĂŒr einen Autoaufbereiter im Onlineportal eines Automagazins.

Semantisches Marketing.

Dieser Schritt nutzt die Platzierung von Werbung in einem passenden Umfeld geschaltet, jedoch wird innerhalb einer Inhaltsrubrik unterschiedlich geworben. Beim semantischen Targeting wird versucht, Werbung fĂŒr Kleinbusse auf einer Website zu schalten auf der sich der User gerade große, familienfreundliche Autos anschaut. Damit soll die Zielgruppe noch genauer eingekreist werden. FĂŒr diese Online-Targeting-Form werden meist nur Cookies genutzt. Dazu wird ein vorhandener Cookie ausgelesen, die Historie analysiert und die adĂ€quate Werbung eingeblendet.

Behavioral-Targeting

Diese Verhaltens- und Umfeld bezogene Form des Targeting ist eine logische Weiterentwicklung der klassischen Targeting-Formen. Behavioral-Targeting nutzt ebenfalls technische Daten des Users verwendet aber zusĂ€tzliche User-Merkmale wie installierte Schriftarten oder Plug-Ins. Man geht dabei von der Theorie aus, dass diese RĂŒckschlĂŒsse auf ein potenzielles Kaufverhalten zulassen. Mittels der IP-Adresse kann der User auch punktgenau geographisch eingeordnet werden. Somit ist es auch möglich lokale Werbung fĂŒr lokale Anbieter anzubieten, fĂŒr die jede Streuung darĂŒber hinaus nicht sinnvoll wĂ€re. Die Gesamtheit der Informationen ĂŒber die User ergibt ein dynamisches Verhaltensprofil, das nicht starr ist, sondern mit jeder AktivitĂ€t im Internet noch weiter wĂ€chst. Hier wird auch das lĂ€ngerfristige Interesse der User ausgelesen und in alle MarketingĂŒberlegungen mit einbezogen.

Predictive-Behavioral-Targeting

Die Königsdisziplin im Online-Targeting stellt schließlich die Kombination des Behavioral-Targeting mit Erkenntnissen der Statistik dar. Durch die ErgĂ€nzung der gewonnen Daten mit den statistischen Informationen, wird eine exakte Vorhersagbarkeit des Nutzerverhaltens und somit auch des Kaufinteresses abgeleitet. Die entsprechenden Kampagnenbestandteile können noch gezielter auf die User abgestimmt und diese noch prĂ€ziser angesprochen werden. Wird diese Form des Targeting zusĂ€tzlich im Social-Media-Targeting eingesetzt, steht der User mehr oder weniger wie ein offenes Buch vor der Marketingabteilung, die die entsprechende Werbung „mundgerecht“ zubereiten und auf dem Silbertablett servieren kann, um eine grĂ¶ĂŸtmögliche Kaufwahrscheinlichkeit herbeizufĂŒhren.

150 Onliner stiegen Frankfurt aufs Dach

Frankfurt am Main. So ist die Online-Branche: Soziale Netzwerke, das Internet, Cloud-Computing. Alle reden vom Netzwerken. Gut, dass sie nicht nur reden, sondern auch handeln! 150 Online-, IT- und Medienschaffende aus dem Rhein-Main-Gebiet sind am Mittwochabend zum zweiten Online-Stammtisch Frankfurt (OSF) zusammengekommen.

 

„Wir hoffen, dass das Interesse weiter wĂ€chst und sich der OSF als feste Institution in der Rhein-Main-Online-Branche etabliert“, sagt Steffen Ball, Initiator des OSF.

Es war der zweite Online-Stammtisch Frankfurt, zu dem sich am Mittwochabend 150 Onliner auf der Dachterrasse der
H-Lounge im Frankfurter Westhafen getroffen haben.
Der OSF 2.0 lief noch besser als die Auftaktveranstaltung Anfang des Jahres. Besonders großen Ansturm gab es diesmal auf das Speednetworking: Knapp ein Drittel der Besucher haben mitgemacht und so innerhalb weniger Minuten Dutzende GeschĂ€ftskontakte geknĂŒpft.

„Und dass, obwohl wir mit dem Online-Stammtisch in Frankfurt noch am Anfang stehen“, sagt Ball, selbst GeschĂ€ftsfĂŒhrer einer Kommunikationsagentur. „Vor ein paar Monaten hĂ€tten wir nicht damit gerechnet, dass wir schon bei der zweiten Veranstaltung so viele ‚StammgĂ€ste’ zĂ€hlen wĂŒrden.“ Ziel ist es, immer neue Fach- und FĂŒhrungskrĂ€fte aus der Online-Branche anzuziehen, sodass der OSF zu einer festen GrĂ¶ĂŸe im Rhein-Main-Gebiet wird und stetig wĂ€chst. „Das ist wie mit Facebook“, sagt Ball. „Je mehr teilnehmen, desto gewinnbringender und lebendiger wird der OSF.“

Die Partner

Um fĂŒr immer neue GesprĂ€chsthemen und Anreize zu sorgen, arbeitet der OSF mit wechselnden Partnern aus dem Rhein-Main-Gebiet zusammen. „Unser besonderer Dank gilt diesmal der Kelterei Heil und Markus Rose, dem GeschĂ€ftsfĂŒhrer der H-Lounge“, so Ball. Weitere Frankfurter Partner des OSF 2.0 waren Mainblick, eine Agentur fĂŒr Öffentlichkeitsarbeit, und Projectplace, ein Unternehmen fĂŒr webbasiertes Projektmanagement.