Punktgenaues Online-Targeting

Deutschland.┬áNichts ist spannender als mit den potentiellen Kunden so gezielt wie m├Âglich in Kontakt zu treten. Schon seit mehr als 20 Jahren schw├Âren anerkannte Marketinggr├Â├čen auf den Einsatz von zielgruppenorientiertem Direktmarketing. Was fr├╝her mangels attraktiver Kommunikationskan├Ąle oft m├╝hevolle Schwerarbeit darstellte ist heute in der 24-Stunden-Onlinewelt technisch wesentlich einfacher, inhaltlich hingegen anspruchsvoller geworden.

 

ÔÇ×Online TargetingÔÇť hei├čt das Zauberwort um im Internet seine Zielgruppe direkt anzusprechen. Wer auf der E-Orgel perfekt spielt, kann mit wenig finanziellem Einsatz seine Zielgruppe punktgenau und ohne gro├če Streuverluste erreichen und das durch zielgruppenorientiertes Einblenden von Werbung auf Webseiten.

Je genauer die ZielgruppeÔÇŽ

Je klarer die Eingrenzung der potentiellen Kunden, also eine m├Âglichst genaue Definition der Zielgruppe, desto gezielter gelingt es den Usern entsprechende Werbung einzuspielen. Je pr├Ąziser das Targeting ist, desto h├Âher ist auch die Chance, die richtige Zielgruppe anzusprechen und damit mit seiner Kampagne maximalen Erfolg zu erzielen.

Nichts geht mehr ohne Cookies

Die meisten Online-Targeting-Formen verwenden┬áHTTP-Cookies. Diese dienen nicht nur als lokaler Speicher f├╝r Zu- und Vorgangsdaten. Durch die Auswertung der Cookies kann das Online-Userverhalten genau analysiert und f├╝r Marketingzwecke nutzbar gemacht werden. In j├╝ngster Vergangenheit haben sich vor allem die Segmente ÔÇ×RetargetingÔÇť und ÔÇ×Social-Media-TragetingÔÇť durchgesetzt. W├Ąhrend Dienstleiter beim Retargeting versuchen verloren gegangene Kunden online auszumachen und Produkte anzubieten, f├╝r die sich die Kunden bereits vorher bei Onlineportalen interessiert haben, kombiniert das Social-Media-Targeting s├Ąmtliche Formen des Targeting und erm├Âglicht so eine noch genauere Zielgruppen ÔÇôIdentifikation. Der User sieht nur die f├╝r ihn relevante Werbung. Auf diese Weise gelingt es Werbeertr├Ąge zu maximieren, wie es auch beim┬áUnister Partnerprogramm┬ám├Âglich ist.

Neben den oben genannten Targeting-Formen gibt es aber auch noch klassisches Online Targeting, vom Content-Targeting- ├╝ber Behavioral-Targeting bis hin zu Predictive-Behavioral-Targenting. Was genau ist mit diesen differenzierten Zielgruppenansprachen gemeint? Die einfachste M├Âglichkeit Targeting im Web zu betreiben ist das Content-Targeting. Dabei wird Werbung in einem passenden Umfeld geschaltet. Also Werbung f├╝r einen Autoaufbereiter im Onlineportal eines Automagazins.

Semantisches Marketing.

Dieser Schritt nutzt die Platzierung von Werbung in einem passenden Umfeld geschaltet, jedoch wird innerhalb einer Inhaltsrubrik unterschiedlich geworben. Beim semantischen Targeting wird versucht, Werbung f├╝r Kleinbusse auf einer Website zu schalten auf der sich der User gerade gro├če, familienfreundliche Autos anschaut. Damit soll die Zielgruppe noch genauer eingekreist werden. F├╝r diese Online-Targeting-Form werden meist nur Cookies genutzt. Dazu wird ein vorhandener Cookie ausgelesen, die Historie analysiert und die ad├Ąquate Werbung eingeblendet.

Behavioral-Targeting

Diese Verhaltens- und Umfeld bezogene Form des Targeting ist eine logische Weiterentwicklung der klassischen Targeting-Formen. Behavioral-Targeting nutzt ebenfalls technische Daten des Users verwendet aber zus├Ątzliche User-Merkmale wie installierte Schriftarten oder Plug-Ins. Man geht dabei von der Theorie aus, dass diese R├╝ckschl├╝sse auf ein potenzielles Kaufverhalten zulassen. Mittels der IP-Adresse kann der User auch punktgenau geographisch eingeordnet werden. Somit ist es auch m├Âglich lokale Werbung f├╝r lokale Anbieter anzubieten, f├╝r die jede Streuung dar├╝ber hinaus nicht sinnvoll w├Ąre. Die Gesamtheit der Informationen ├╝ber die User ergibt ein dynamisches Verhaltensprofil, das nicht starr ist, sondern mit jeder Aktivit├Ąt im Internet noch weiter w├Ąchst. Hier wird auch das l├Ąngerfristige Interesse der User ausgelesen und in alle Marketing├╝berlegungen mit einbezogen.

Predictive-Behavioral-Targeting

Die K├Ânigsdisziplin im Online-Targeting stellt schlie├člich die Kombination des Behavioral-Targeting mit Erkenntnissen der Statistik dar. Durch die Erg├Ąnzung der gewonnen Daten mit den statistischen Informationen, wird eine exakte Vorhersagbarkeit des Nutzerverhaltens und somit auch des Kaufinteresses abgeleitet. Die entsprechenden Kampagnenbestandteile k├Ânnen noch gezielter auf die User abgestimmt und diese noch pr├Ąziser angesprochen werden. Wird diese Form des Targeting zus├Ątzlich im Social-Media-Targeting eingesetzt, steht der User mehr oder weniger wie ein offenes Buch vor der Marketingabteilung, die die entsprechende Werbung ÔÇ×mundgerechtÔÇť zubereiten und auf dem Silbertablett servieren kann, um eine gr├Â├čtm├Âgliche Kaufwahrscheinlichkeit herbeizuf├╝hren.