Allgemein

Kundenakquise verbessern: Mit der richtigen Software kein Problem

Deutschland. In der Unternehmensbranche fällt immer wieder der Begriff CRM. Dabei handelt es sich um die Abkürzung von Customer Relationship Management, was auf Deutsch nichts anderes als Kundenbeziehungsmanagement bedeutet. Selbst Firmen, die hochwertige Produkte oder Dienstleitungen zu fairen Konditionen anbieten, müssen nicht zwangsläufig Erfolg haben. Letztendlich bestimmt der Kunde, wie viel Umsatz generiert wird. Daher lohnt es sich, aktiv konsequente Kundenpflege zu betreiben. Auch damit befasst sich das CRM.

Die Kundenbeziehung

Ziel jeder CRM-Strategie ist es natürlich, Kunden zu gewinnen, die für den Profit des Unternehmens sorgen sollen. Hierbei sollte es sich allerdings nicht um eine einseitige Beziehung handeln. Die Profitabilität wird unter anderem von Wiederholungskäufen gesteigert. Auch wenn hier zunächst vielleicht niedrigere Preise angeboten werden, lohnt sich eine langfristige Kundenbeziehung spätestens nach wenigen Jahren trotz Sonderkonditionen. Neben der Kundenbindung ist auch die Akquise bzw. die Kundengewinnung ein wichtiges Aufgabenfeld im CRM. Hier kommt meist eine Datenbank ins Spiel, in der Interessenten geführt werden, welche via Direktmarketing zum „echten“ Kunden“ gemacht werden sollen.

Die richtigen Werkzeuge

Die CRM Lösung für Unternehmen kommt in der Regel in Form einer Software. Diese basiert auf einer Datenbank, welche mit detaillierten Daten zu Kunden und potenziellen Käufern ausgestattet wird. Wichtig sind unter anderem Angaben zu den Mitteln, mit denen ein Kunde akquiriert wurde und natürlich das dazugehörige Datum. Auch die Mengen, die regelmäßig von den Geschäftspartnern geordert werden, sollten hier vermerkt werden. Diese Art der Kundenverwaltung wird in fast allen großen Unternehmen eingesetzt. CRM Software kann aber auch dann zur Profitsteigerung führen, wenn es sich nicht gerade um einen Konzern, sondern um ein eher kleineres Unternehmen handelt. Wichtig ist, dass die CRM Lösung nicht nur die Rechnungsstellung übernimmt, sondern auch zum effektiveren Marketing beiträgt beziehungsweise beim Segmentiren der Kunden hilft und auch das Beeinflussen derer Entscheidungen erleichtert.
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Der Tag danach

Ostwestfalen-Lippe. Nach Wochen der Planung und Vorbereitung ist nun schon wieder alles vorbei: Der sechste Online-Stammtisch für OWL in Bielefeld ist am gestrigen Donnerstag, 27.07., im Harley Davidson-Store des Lenkwerk über die Bühne gegangen. Wir bedanken uns bei allen der rund 75 Anwesenden und selbstverständlich auch bei unserem Referenten Clemens Gleich!

 

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Mit seinem fast schon maßgeschneidert wirkenden Vortrag hat der stellvertretende Chefredakteur des deutschen Top Gear-Ablegers die aufmerksamen Zuhörer in seinen Bann ziehen können, während das wohlbekannte Speednetworking in vier Runden für lebhaften Austausch gesorgt hat. Was im Zeitfenster nicht mehr untergebracht werden konnte, wurde im Nachhinein einfach ungezwungen an der Bar oder zwischen den imposanten Motorrädern des Hauses thematisiert.

Nachdem sich das Feld im Lenkwerk gegen 23 Uhr gelichtet hat, ist eine kleine Runde noch weiter in die Wunderbar im Bielefelder Westen gezogen, wo der Abend schließlich einen lockeren Ausklang gefunden hat. Schon jetzt freuen wir uns auf die siebte Ausgabe des Online-Stammtisch, der in der zweiten Jahreshälfte stattfinden soll. Alle relevanten Infos dazu wird es natürlich hier vor Ort geben!

Wir zählen die Stunden…

Ostwestfalen-Lippe. Als diese Zeilen entstehen, sind es nicht einmal mehr zwei volle Tage, ehe die sechste Ausgabe des Online-Stammtisch OWL in die Gänge kommt. Natürlich können auch Kurzentschlossene bei Bedarf noch an Karten kommen, sei es über die Homepage oder an der Abendkasse – unser Referent Clemens Gleich freut sich genau wie wir jedenfalls über möglichst viele Zuhörer im Bielefelder Harley Davidson-Store. Uns hat er bereits verraten, womit er sich am Do., 27.06., befassen wird!

 

Als stellvertretender Chefredakteur des Automagazins Top Gear Deutschland (www.topgear-deutschland.de), war natürlich schon absehbar, dass sich Gleich mit einem Thema rund um motorisierte Untersätze befassen würde.

Mittlerweile wissen wir, dass der Schwerpunkt passend zum Schauplatz der Status der Motorradszene im Internet sein wird. Emotionale Besonderheiten und das Nutzungsverhalten in sozialen Medien sollen hierbei genauso Gegenstand des Vortrags sein wie die optimale Herangehensweise, mit der man diese durchaus etwas eigene Zielgruppe erreichen kann.

Clemens Gleich hat bereits angekündigt, nach seinen Ausführungen bereitwillig Rede und Antwort zu stehen – sowohl im direkten Anschluss als auch später im lockereren Rahmen. Nach seiner Erfahrung tun sich viele Besucher leichter und stellen bessere Fragen, wenn diese ein „bisserl gären dürfen und nicht vor der gesamten Mannschaft gestellt werden müssen“. Da Gleich mit seiner Meinung für gewöhnlich nicht hinterm Berg hält und ungern um en heißen Brei herum redet, wird es hier und da sicherlich noch etwas Gesprächsbedarf geben!

Unnötig zu erwähnen, dass wir uns auf Gleichs Vortrag und den anschließenden Gedankenaustausch brennend freuen. Um 18 Uhr geht’s los!

Ticket’s gibt es übrigens hier…

Ein Blog als persönliches Sprachrohr

Deutschland. Selbständige im Bereich des Online-Marketing sind selbst verantwortlich für ihren Erfolg. Wichtig ist vor allem, die nötigen Referenzen zu haben und sich dementsprechend zu präsentieren. Eine einfache Übersichtsseite gibt Interessenten jedoch nur ein unzureichendes Bild, schließlich lässt sich daraus nicht darauf schließen, inwiefern man selbst bezüglich neuer Techniken, Methoden und dergleichen geschult ist. Ein Blog schafft Abhilfe, kann jedoch in falscher Ausrichtung extrem kontraproduktiv sein.

 

Wir geben Ihnen Hinweise darauf, wie man sich selbst im Netz besser präsentieren kann.

Eine Nische schaffen

Kunden und Interessenten können über einen Blog über aktuelle Projekte, Veranstaltungen und Überlegungen auf dem Laufenden gehalten werden.

Es macht aus diesem Grunde reichlich wenig Sinn, sein Statement zu allen möglichen Themen abzugeben, ohne jemals in die Tiefe zu gehen.

Schaffen Sie sich einen Themenschwerpunkt, der Ihr Interesse erfährt und nützlich für die Präsentation der eigenen Dienstleistung ist.
Hier können Sie in regelmäßigen Abständen aktuelle Entwicklungen kommentieren, neue Methoden erarbeiten und sich über die Kommentarfunktion mit interessierten Lesern auseinandersetzen.

Es ist im zweiten Schritt notwendig, sich eigene Ziele zu setzen.

  • Beim ersten empfiehlt sich eine oberflächliche Behandlung wichtiger Themen, beim zweiten Punkt eher nähere Erläuterungen zu häufig verwandten Methoden, die die Verwaltung der von Ihnen erstellten Seiten auf Kundenseite erleichtert und verbessert.
  • Ihre Fähigkeiten präsentieren Sie am ehesten so, indem Sie einzelne Bereiche beispielhaft durchgehen.
    Sie könnten typische Problemstellungen mithilfe Ihrer Methoden angehen, Lösungsansätze verfolgen und sich der Diskussion der Leserschaft stellen.
  • Oder Sie verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, der vornehmlich den Fortschritt Ihrer Dienstleistung projiziert.
    Neue Produkte, Dienstleistungen oder Beauftragungen sind im Vordergrund, der sachkundige Leser macht sich ein eigenes Bild davon.

Auf Nummer Sicher

Stellen Sie sicher, dass Sie jeden Artikel ausschließlich mit eigenen Inhalten und Gedanken füllen.
Konkurrenten nämlich beobachten Ihr Angebot sehr genau und überprüfen, aus welcher Feder die Inhalte tatsächlich stimmen.
Mit Datenschutzverletzungen und derlei schießen Sie sich selbst ins Bein, denn schnell wird man Sie in Regress nehmen.
Wie Sie sich dagegen schützen und entsprechend versichern können, dazu finden Sie hier weitere Informationen und Fallbeispiele.

Wahren Sie stets einen sachlichen und nüchternen Ton, ohne zu sehr in die persönliche Ecke zu driften. Interessenten werden es schätzen, wenn Sie Erkenntnisse aus früheren Aufträgen und Arbeiten nur in der Form einbringen, dass daraufhin keine Rückschlüsse auf Kunden möglich ist.

Schließlich möchten Sie dafür noch bezahlt werden – Ihr Blog darf also nicht so umfangreich sein, dass man mit eigenen Schritten einen Teil Ihrer Dienstleistung obsolet macht.

Wie funktioniert Affiliate Marketing?

Deutschland. Vertrieb im Internet muss weder teuer noch riskant sein. Im Affiliate-Marketing, also einem speziellen Bereich des Online-Marketing können Partner mit speziellen Werbe-Links in ihren Homepages, Websites, Blog, E-Mails, Newslettern, Suchmaschinen, Videos, Feeds und sonstigen Online-Inhalten werben und dafür eine angemessene Vergütung erhalten und somit einfach und schnell Geld verdienen.

Die Vergütung ist dabei in der Regel erfolgsbasiert, so dass man für jeden Klick, für jede kostenlose Anmeldung oder vor allem auch für jeden Verkauf eine Vergütung vom jeweiligen Betreiber des Partnerprogrammes erhält. Affiliate Marketing hat sich nicht umsonst zu einem wichtigen Kanal im Online-Marketing entwickelt. Bevor sich Unternehmen überhaupt an das Abenteuer eines eigenen Partnerprogramms wagen, gilt es, das Potential zu analysieren.

Kleine und mittlere Unternehmen profitieren

Besonders geeignet ist Affiliate Marketing für kleine und mittlere Webseiten und Homepages, für die eine eigene Vermarktung nicht in Frage kommt oder für Agenturen oder größere Webseiten und Online-Dienstleistungen, die mit herkömmlichen -Kampagnen nicht ausgelastet sind, aber trotzdem Geld durch Provisionen verdienen möchten.

Abrechnungssysteme sind leicht nachvollziehbar

Affiliate-Systeme basieren also auf den Grundsatz einer Vermittlungsprovision – in der virtuellen Welt des Internets erkennen Sie dank eines Links mit Partnererkennung von welchem Mitglied Ihres Partnernetzwerks der Kunde auf Ihre Website gekommen ist. Die Kosten für diese neue Form des Internetmarketings sind wie bereits erwähnt erfolgsorientiert und können damit nicht explodieren: Art und Höhe der „Provision“ werden zwischen den Geschäftspartnern individuell vereinbart – gezahlt wird nur bei tatsächlichen Erfolg. Und dieser ist, wie alles andere im World Wide Web, messbar. Nachgewiesen ist mittlerweile, dass durch Affiliate Marketing, Umsätze deutlich gesteigert werden können.

Sehr flexibel auf User abstimmbar

Die angebotenen Formen der innovativen Marketingform sind auf die unterschiedlichsten Usergewohnheiten ausgerichtet und sollen die Internetnutzer, dort abholen, wo sie sich eben befinden. Affiliate Marketingunterstützt profitables Wachstum im Online-Geschäft – für PCs, Smartphones und Tablets. Wenn man Umsätze steigern, den Marketing-ROI für Kunden erhöhen oder mit Websites und Apps Geld verdienen möchten, kann man sich Affiliate Marketing Communities anschließen und so das Potenzial von Partnerschaften ausnutzen. Nicht nur das Budget und der Zeitaufwand sind für die Option ins Affiliate Marketing einzusteigen bedeutend, auch das Produkt und die Marktposition der Website oder des Online-Shops sind maßgebend. Bevor ein Partnerprogramm gestartet wird, sollte man sich fragen: Welches Potential hat ein solches Programm für mein Geschäftsmodell? Nicht jedes Produkt lässt sich gut über ein Partnerprogramm vermarkten. Hauptsächlich ist Affiliate Marketing ein guter Kanal für B2C Geschäftsmodelle. Im B2B Bereich hingegen wird es weitaus schwieriger und ist oft auch weniger attraktiv für Affiliates. Desweiteren sollte das Produktsortiment nicht nur eine kleine Nische abdecken, sondern ein gewisses Potential hergeben. Generell sollte man sich am Suchvolumen in Suchmaschinen orientieren, dabei ist auch eine Konkurrenzanalyse hilfreich. Je wichtiger Besucher über Suchmaschinen für das Geschäft sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass auch Affiliate Marketing funktionieren wird.

Punktgenaues Online-Targeting

Deutschland. Nichts ist spannender als mit den potentiellen Kunden so gezielt wie möglich in Kontakt zu treten. Schon seit mehr als 20 Jahren schwören anerkannte Marketinggrößen auf den Einsatz von zielgruppenorientiertem Direktmarketing. Was früher mangels attraktiver Kommunikationskanäle oft mühevolle Schwerarbeit darstellte ist heute in der 24-Stunden-Onlinewelt technisch wesentlich einfacher, inhaltlich hingegen anspruchsvoller geworden.

 

„Online Targeting“ heißt das Zauberwort um im Internet seine Zielgruppe direkt anzusprechen. Wer auf der E-Orgel perfekt spielt, kann mit wenig finanziellem Einsatz seine Zielgruppe punktgenau und ohne große Streuverluste erreichen und das durch zielgruppenorientiertes Einblenden von Werbung auf Webseiten.

Je genauer die Zielgruppe…

Je klarer die Eingrenzung der potentiellen Kunden, also eine möglichst genaue Definition der Zielgruppe, desto gezielter gelingt es den Usern entsprechende Werbung einzuspielen. Je präziser das Targeting ist, desto höher ist auch die Chance, die richtige Zielgruppe anzusprechen und damit mit seiner Kampagne maximalen Erfolg zu erzielen.

Nichts geht mehr ohne Cookies

Die meisten Online-Targeting-Formen verwenden HTTP-Cookies. Diese dienen nicht nur als lokaler Speicher für Zu- und Vorgangsdaten. Durch die Auswertung der Cookies kann das Online-Userverhalten genau analysiert und für Marketingzwecke nutzbar gemacht werden. In jüngster Vergangenheit haben sich vor allem die Segmente „Retargeting“ und „Social-Media-Trageting“ durchgesetzt. Während Dienstleiter beim Retargeting versuchen verloren gegangene Kunden online auszumachen und Produkte anzubieten, für die sich die Kunden bereits vorher bei Onlineportalen interessiert haben, kombiniert das Social-Media-Targeting sämtliche Formen des Targeting und ermöglicht so eine noch genauere Zielgruppen –Identifikation. Der User sieht nur die für ihn relevante Werbung. Auf diese Weise gelingt es Werbeerträge zu maximieren, wie es auch beim Unister Partnerprogramm möglich ist.

Neben den oben genannten Targeting-Formen gibt es aber auch noch klassisches Online Targeting, vom Content-Targeting- über Behavioral-Targeting bis hin zu Predictive-Behavioral-Targenting. Was genau ist mit diesen differenzierten Zielgruppenansprachen gemeint? Die einfachste Möglichkeit Targeting im Web zu betreiben ist das Content-Targeting. Dabei wird Werbung in einem passenden Umfeld geschaltet. Also Werbung für einen Autoaufbereiter im Onlineportal eines Automagazins.

Semantisches Marketing.

Dieser Schritt nutzt die Platzierung von Werbung in einem passenden Umfeld geschaltet, jedoch wird innerhalb einer Inhaltsrubrik unterschiedlich geworben. Beim semantischen Targeting wird versucht, Werbung für Kleinbusse auf einer Website zu schalten auf der sich der User gerade große, familienfreundliche Autos anschaut. Damit soll die Zielgruppe noch genauer eingekreist werden. Für diese Online-Targeting-Form werden meist nur Cookies genutzt. Dazu wird ein vorhandener Cookie ausgelesen, die Historie analysiert und die adäquate Werbung eingeblendet.

Behavioral-Targeting

Diese Verhaltens- und Umfeld bezogene Form des Targeting ist eine logische Weiterentwicklung der klassischen Targeting-Formen. Behavioral-Targeting nutzt ebenfalls technische Daten des Users verwendet aber zusätzliche User-Merkmale wie installierte Schriftarten oder Plug-Ins. Man geht dabei von der Theorie aus, dass diese Rückschlüsse auf ein potenzielles Kaufverhalten zulassen. Mittels der IP-Adresse kann der User auch punktgenau geographisch eingeordnet werden. Somit ist es auch möglich lokale Werbung für lokale Anbieter anzubieten, für die jede Streuung darüber hinaus nicht sinnvoll wäre. Die Gesamtheit der Informationen über die User ergibt ein dynamisches Verhaltensprofil, das nicht starr ist, sondern mit jeder Aktivität im Internet noch weiter wächst. Hier wird auch das längerfristige Interesse der User ausgelesen und in alle Marketingüberlegungen mit einbezogen.

Predictive-Behavioral-Targeting

Die Königsdisziplin im Online-Targeting stellt schließlich die Kombination des Behavioral-Targeting mit Erkenntnissen der Statistik dar. Durch die Ergänzung der gewonnen Daten mit den statistischen Informationen, wird eine exakte Vorhersagbarkeit des Nutzerverhaltens und somit auch des Kaufinteresses abgeleitet. Die entsprechenden Kampagnenbestandteile können noch gezielter auf die User abgestimmt und diese noch präziser angesprochen werden. Wird diese Form des Targeting zusätzlich im Social-Media-Targeting eingesetzt, steht der User mehr oder weniger wie ein offenes Buch vor der Marketingabteilung, die die entsprechende Werbung „mundgerecht“ zubereiten und auf dem Silbertablett servieren kann, um eine größtmögliche Kaufwahrscheinlichkeit herbeizuführen.

Optimale Sicherheit durch Server Monitoring

Deutschland. Der Ausfall einer Website ist für deren Betreiber ausgesprochen unangenehm. Nicht nur, dass potentielle Kunden die Website nicht mehr besuchen können, auch Werbepartner werden durch Websites, die häufig nicht verfügbar sind, abgeschreckt. Oberstes Ziel muss es für Betreiber von Internetauftritten und Onlineshops also sein, den Ausfall der Website zu verhindern beziehungsweise schnellstmöglich darauf reagieren zu können, wenn der eigene Webauftritt einmal „down“ sein sollte.

Gefahren durch Serverausfälle

Die größte Gefahr, die durch einen Serverausfall droht, sind Einkommensausfälle. Gerade Betreiber von Online-Shops vertreiben ihre Kunden, wenn die Produkte, die gesucht werden, nicht auffindbar sind. Auf diese Weise geht einerseits ein einmaliges Geschäft verloren und zum anderen ist die Gefahr groß, dass der potentielle Kunde nicht mehr auf den Internetauftritt zurückkehrt. Immerhin hat sich der jeweilige Anbieter als unprofessionell beziehungsweise unzuverlässig erwiesen. Bei einem Internet-Auktionshaus in der Schweiz kam es durch einen Serverausfall im Oktober fast zum Supergau. Keine weiteren Gebote konnten mehr gegeben werden, aber die Kaufverträge sollten laut AGBs trotzdem mit den Niedrigstbietenden zustande kommen. Bevor es jedoch zum Supergau für viele Anbieter kam hat man sich darauf einigen können die Kaufverträge für nichtig zu erklären, da keine angemessene Nachholfrist, durch die technischen Probleme, für die Auktionen gegeben wurde.

Des Weiteren erleiden Unternehmen, bei denen regelmäßig Serverausfälle auftreten, einen Imageverlust. Mit den angebotenen Produkten und Dienstleistungen aber auch mit der Unternehmensmentalität soll der Zielgruppe ein ganz bestimmtes Bild vermittelt werden. So möchten verschiedene Websites beispielsweise seriös, avantgardistisch, modern oder trendig erscheinen. Die ganze Arbeit, die ein effektives und zielgerichtetes Online-Marketing leistet, kann durch Serverausfälle und eine fehlende Erreichbarkeit der Website zunichte gemacht werden.

Nicht zuletzt gehen Websites mit Serverausfällen schnell die Werbepartner verloren. Nicht nur, dass die Besucherzahlen durch die Ausfälle zurückgehen, auch die Zeit, in der eine Werbebotschaft nicht von der werberelevanten Zielgruppe gesehen wird, steigt. Werbepartner werden es sich sehr genau überlegen, ob sie Geld in eine Werbemaßnahme und in ein Unternehmen stecken, wenn die gebuchten Websites regelmäßig nicht verfügbar sind.

Website Monitoring als Schutz vor Serverausfällen

Um all diese negativen Entwicklungen zu vermeiden, empfiehlt sich ein professionelles Server Monitoring. Hierbei wird in regelmäßigen Abständen geprüft, ob eine Website noch erreichbar ist. Hierfür kann zum Beispiel der Port der Website geprüft werden. Es wird eine Anfrage an die Website gesendet und gewartet, ob eine Antwort kommt. Genauso ist es möglich, den Content der Website zu überwachen. Hierfür muss ein bestimmter Webseiteninhalt angegeben werden, der dann von externer Stelle gesucht wird. Sollte der Content einmal nicht gefunden werden, gilt die Website als nicht erreichbar.

Sobald dies der Fall ist, muss der Webmaster umgehend über den Ausfall der Website informiert werden. Dies kann zum Beispiel per SMS, Twitter, Facebook, Messenger oder Telefon erfolgen. Es kann dann umgehend die Fehlerquelle lokalisiert und behoben werden. Auf diese Weise sorgt das Website Monitoring dafür, dass die Zeit, in der ein Internetauftritt nicht erreichbar ist, möglichst kurz gehalten wird.

Externe Partner für das Server Monitoring nutzen

Häufig fehlt es den Webmastern an Zeit und Ressourcen, um sich intensiv um die Kontrolle der Serverleistung zu kümmern. In diesem Fall empfiehlt es sich, das Website Monitoring einem externen Anbieter anzuvertrauen. Die Website „Servercheck24“ bietet in diesem Zusammenhang professionelles Know-how und überzeugende Erfahrungswerte. Durch verschiedene Pakete kann jeder Webmaster für sich bestimmen, auf welche Weise seine Website kontrolliert und er über mögliche Ausfälle informiert werden soll. Hierbei werden möglichst viele Komponenten mehrfach überprüft, um einen Fehlalarm auszuschließen und bereits Anhaltspunkte dafür zu geben, aus welchem Grund der Server ausgefallen sein könnte. Auf diese Weise kann der Webmaster sehr schnell reagieren und verhindern, dass zu viele potentielle Besucher durch die fehlende Verfügbarkeit der Website abgeschreckt werden.

KÄUFERPORTAL Jobs und Jobangebote

Deutschland. Eins der erfolgreichsten Unternehmen der letzten Jahre ist auf der Suche nach Unterstützung. Werde Teil eins wachsenden Teams.

Käuferportal ist eines der erfolgreichsten Internetunternehmen mit ausgezeichneten Zukunftsprognosen und einer beeindruckenden Entwicklung. Mit über 200 Mitarbeitern ist es Deutschlands größte Vermittlungsplattform für B2B-Investitionsgüter und Dienstleistungen und ist noch lange nicht am Ziel. Seit 2008 arbeitet das Team gemeinsam an der Vision die Spielregeln zu ändern, wie in Deutschland und darüber hinaus in ganz Europa Investitionsgüter beschaffen werden.

„Dafür ziehen wir gemeinsam an einem Strang und schaffen eine Unternehmenskultur, in der jeder Mitarbeiter über sich hinauswachsen kann.“ 

Um die Erfolgsgeschichte und das rasante Wachstum der letzten Jahre weiter fortzusetzen, sucht Käuferportal für seinen Sitz in Berlin Professionals:

–> Director Product Management (m/w)

–> Leiter Online Marketingt (m/w) 

–> Kampagnen Manager – Online Marketing (m/w)

Ist dein Interesse geweckt und eins der Jobprofile passt zur dir,
dann schau dir hier die Details an oder sende direkt eine E-Mail mit deinen Unterlagen an: jobs@kaueferportal.de

OSF 7.0 stellt mainfrankfurt in den Fokus

Frankfurt. Zum gestrigen, siebten Online Stammtisch Frankfurt kamen rund 70 Onliner ins Depot 1899 in Sachsenhausen. Neben dem bekannten Speed-Networking sorgte besonders die Keynote Speech von Aroon Nagersheth, Administrator der Facebook-Fanpage mainfrankfurt, für Gesprächsstoff.

Aroon Nagersheth begeistert mit mainfrankfurt

Aroon Nagersheth begeistert mit mainfrankfurt

Unter dem Titel „Piraterie, Ahnungslosigkeit und viel Enthusiasmus – drei Jahre mainfrankfurt auf Facebook“ stellte der Frankfurter sein spannendes Social-Media-Projekt vor. Mit heute mehr als 112.000 Fans verfügt Nagersheth über eine Facebook-Reichweite von der viele Unternehmen nur träumen. Die Netzwerker lauschten sichtlich interessiert und diskutierten im Anschluss bei Abendessen und Getränken noch fleißig weiter.

Wer sich die Seite mainfrankfurt einmal anschauen möchte: www.facebook.com/mainfrankfurt

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