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GEWINNSPIEL: EUER Logo auf der OS-SPonsorenwand / 5 Freetickets fĂŒr das Team

Köln. Macht mit bei unserem Blog-Beitrag-Gewinnspiel! Der wundervollste Artikel ĂŒber die OS-Party am 18.09. bringt Euer Logo auf die Sponsorenfotowand mit einer unglaublichen Sichtbarkeit!

 

An der Sponsorenfotowand werden auf der OS-Party wieder die GĂ€ste und Promis aus den Medien durch Virtual Nights abgelichtet. FĂŒr unsere Sponsoren bedeutet dies eine extrem schöne Sichtbarkeit auf den Erinnerungsfotos aller Teilnehmer und der Presse. Einen dieser begehrten PlĂ€tze könnt Ihr Euch jetzt hier “ertexten”.

Jetzt bis Freitag 12 Uhr mitmachen!

So einfach geht’s: Schreibt einen Artikel als Vorberichterstattung fĂŒr unsere große OS-Party zur dmexco und linkt diesen auf die unten angegebene Seite. Veröffentlicht diesen auf Euren Blog oder Eurer Unternehmensseite und sendet uns den Link zu.

Der kreativste Eintrag, der die Leser am emotionalsten auf unseren gemeinsamen Abend einstimmt, gewinnt nicht nur 5 Freetickets fĂŒr das Team, sondern auch eine Logo-Integration auf unserer Pressewand. SelbstverstĂ€ndlich erhalten Berichte mit persönlichen EindrĂŒcken aus den letzten Jahren, die darin “verarbeitet” werden, und viel Traffic auf der Seite Sonderpunkte!

1. Preis: Logo auf der Fotowand + 5 Freetickets

2. Preis: 5 Freetickets

3. Preis: 2 Freetickets

Also, RAN AN DIE TASTEN!!!

Einsendeschluss: 13.09. – 12 Uhr

SiegerkĂŒrung: 13.09. – 17h auf Facebook

Der Blog-Beitrag muss auf diese URL verlinken: http://koeln.online-stammtisch.com/party-zur-dmexco.html

Den Link zu Eurem Artikel bitte an team@online-stammtisch.com

Hintergrundinfos und Bilder stellen wir Euch in diesem Artikel zur VerfĂŒgung.

Kundenakquise verbessern: Mit der richtigen Software kein Problem

Deutschland. In der Unternehmensbranche fĂ€llt immer wieder der Begriff CRM. Dabei handelt es sich um die AbkĂŒrzung von Customer Relationship Management, was auf Deutsch nichts anderes als Kundenbeziehungsmanagement bedeutet. Selbst Firmen, die hochwertige Produkte oder Dienstleitungen zu fairen Konditionen anbieten, mĂŒssen nicht zwangslĂ€ufig Erfolg haben. Letztendlich bestimmt der Kunde, wie viel Umsatz generiert wird. Daher lohnt es sich, aktiv konsequente Kundenpflege zu betreiben. Auch damit befasst sich das CRM.

Die Kundenbeziehung

Ziel jeder CRM-Strategie ist es natĂŒrlich, Kunden zu gewinnen, die fĂŒr den Profit des Unternehmens sorgen sollen. Hierbei sollte es sich allerdings nicht um eine einseitige Beziehung handeln. Die ProfitabilitĂ€t wird unter anderem von WiederholungskĂ€ufen gesteigert. Auch wenn hier zunĂ€chst vielleicht niedrigere Preise angeboten werden, lohnt sich eine langfristige Kundenbeziehung spĂ€testens nach wenigen Jahren trotz Sonderkonditionen. Neben der Kundenbindung ist auch die Akquise bzw. die Kundengewinnung ein wichtiges Aufgabenfeld im CRM. Hier kommt meist eine Datenbank ins Spiel, in der Interessenten gefĂŒhrt werden, welche via Direktmarketing zum “echten” Kunden” gemacht werden sollen.

Die richtigen Werkzeuge

Die CRM Lösung fĂŒr Unternehmen kommt in der Regel in Form einer Software. Diese basiert auf einer Datenbank, welche mit detaillierten Daten zu Kunden und potenziellen KĂ€ufern ausgestattet wird. Wichtig sind unter anderem Angaben zu den Mitteln, mit denen ein Kunde akquiriert wurde und natĂŒrlich das dazugehörige Datum. Auch die Mengen, die regelmĂ€ĂŸig von den GeschĂ€ftspartnern geordert werden, sollten hier vermerkt werden. Diese Art der Kundenverwaltung wird in fast allen großen Unternehmen eingesetzt. CRM Software kann aber auch dann zur Profitsteigerung fĂŒhren, wenn es sich nicht gerade um einen Konzern, sondern um ein eher kleineres Unternehmen handelt. Wichtig ist, dass die CRM Lösung nicht nur die Rechnungsstellung ĂŒbernimmt, sondern auch zum effektiveren Marketing beitrĂ€gt beziehungsweise beim Segmentiren der Kunden hilft und auch das Beeinflussen derer Entscheidungen erleichtert.
Linktext: Die CRM Lösung fĂŒr Unternehmen
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Der Tag danach

Ostwestfalen-Lippe. Nach Wochen der Planung und Vorbereitung ist nun schon wieder alles vorbei: Der sechste Online-Stammtisch fĂŒr OWL in Bielefeld ist am gestrigen Donnerstag, 27.07., im Harley Davidson-Store des Lenkwerk ĂŒber die BĂŒhne gegangen. Wir bedanken uns bei allen der rund 75 Anwesenden und selbstverstĂ€ndlich auch bei unserem Referenten Clemens Gleich!

 

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Mit seinem fast schon maßgeschneidert wirkenden Vortrag hat der stellvertretende Chefredakteur des deutschen Top Gear-Ablegers die aufmerksamen Zuhörer in seinen Bann ziehen können, wĂ€hrend das wohlbekannte Speednetworking in vier Runden fĂŒr lebhaften Austausch gesorgt hat. Was im Zeitfenster nicht mehr untergebracht werden konnte, wurde im Nachhinein einfach ungezwungen an der Bar oder zwischen den imposanten MotorrĂ€dern des Hauses thematisiert.

Nachdem sich das Feld im Lenkwerk gegen 23 Uhr gelichtet hat, ist eine kleine Runde noch weiter in die Wunderbar im Bielefelder Westen gezogen, wo der Abend schließlich einen lockeren Ausklang gefunden hat. Schon jetzt freuen wir uns auf die siebte Ausgabe des Online-Stammtisch, der in der zweiten JahreshĂ€lfte stattfinden soll. Alle relevanten Infos dazu wird es natĂŒrlich hier vor Ort geben!

Wir zĂ€hlen die Stunden…

Ostwestfalen-Lippe. Als diese Zeilen entstehen, sind es nicht einmal mehr zwei volle Tage, ehe die sechste Ausgabe des Online-Stammtisch OWL in die GĂ€nge kommt. NatĂŒrlich können auch Kurzentschlossene bei Bedarf noch an Karten kommen, sei es ĂŒber die Homepage oder an der Abendkasse – unser Referent Clemens Gleich freut sich genau wie wir jedenfalls ĂŒber möglichst viele Zuhörer im Bielefelder Harley Davidson-Store. Uns hat er bereits verraten, womit er sich am Do., 27.06., befassen wird!

 

Als stellvertretender Chefredakteur des Automagazins Top Gear Deutschland (www.topgear-deutschland.de), war natĂŒrlich schon absehbar, dass sich Gleich mit einem Thema rund um motorisierte UntersĂ€tze befassen wĂŒrde.

Mittlerweile wissen wir, dass der Schwerpunkt passend zum Schauplatz der Status der Motorradszene im Internet sein wird. Emotionale Besonderheiten und das Nutzungsverhalten in sozialen Medien sollen hierbei genauso Gegenstand des Vortrags sein wie die optimale Herangehensweise, mit der man diese durchaus etwas eigene Zielgruppe erreichen kann.

Clemens Gleich hat bereits angekĂŒndigt, nach seinen AusfĂŒhrungen bereitwillig Rede und Antwort zu stehen – sowohl im direkten Anschluss als auch spĂ€ter im lockereren Rahmen. Nach seiner Erfahrung tun sich viele Besucher leichter und stellen bessere Fragen, wenn diese ein “bisserl gĂ€ren dĂŒrfen und nicht vor der gesamten Mannschaft gestellt werden mĂŒssen”. Da Gleich mit seiner Meinung fĂŒr gewöhnlich nicht hinterm Berg hĂ€lt und ungern um en heißen Brei herum redet, wird es hier und da sicherlich noch etwas GesprĂ€chsbedarf geben!

Unnötig zu erwĂ€hnen, dass wir uns auf Gleichs Vortrag und den anschließenden Gedankenaustausch brennend freuen. Um 18 Uhr geht’s los!

Ticket’s gibt es ĂŒbrigens hier…

Ein Blog als persönliches Sprachrohr

Deutschland. SelbstĂ€ndige im Bereich des Online-Marketing sind selbst verantwortlich fĂŒr ihren Erfolg. Wichtig ist vor allem, die nötigen Referenzen zu haben und sich dementsprechend zu prĂ€sentieren. Eine einfache Übersichtsseite gibt Interessenten jedoch nur ein unzureichendes Bild, schließlich lĂ€sst sich daraus nicht darauf schließen, inwiefern man selbst bezĂŒglich neuer Techniken, Methoden und dergleichen geschult ist. Ein Blog schafft Abhilfe, kann jedoch in falscher Ausrichtung extrem kontraproduktiv sein.

 

Wir geben Ihnen Hinweise darauf, wie man sich selbst im Netz besser prÀsentieren kann.

Eine Nische schaffen

Kunden und Interessenten können ĂŒber einen Blog ĂŒber aktuelle Projekte, Veranstaltungen und Überlegungen auf dem Laufenden gehalten werden.

Es macht aus diesem Grunde reichlich wenig Sinn, sein Statement zu allen möglichen Themen abzugeben, ohne jemals in die Tiefe zu gehen.

Schaffen Sie sich einen Themenschwerpunkt, der Ihr Interesse erfĂ€hrt und nĂŒtzlich fĂŒr die PrĂ€sentation der eigenen Dienstleistung ist.
Hier können Sie in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden aktuelle Entwicklungen kommentieren, neue Methoden erarbeiten und sich ĂŒber die Kommentarfunktion mit interessierten Lesern auseinandersetzen.

Es ist im zweiten Schritt notwendig, sich eigene Ziele zu setzen.

  • Beim ersten empfiehlt sich eine oberflĂ€chliche Behandlung wichtiger Themen, beim zweiten Punkt eher nĂ€here ErlĂ€uterungen zu hĂ€ufig verwandten Methoden, die die Verwaltung der von Ihnen erstellten Seiten auf Kundenseite erleichtert und verbessert.
  • Ihre FĂ€higkeiten prĂ€sentieren Sie am ehesten so, indem Sie einzelne Bereiche beispielhaft durchgehen.
    Sie könnten typische Problemstellungen mithilfe Ihrer Methoden angehen, LösungsansÀtze verfolgen und sich der Diskussion der Leserschaft stellen.
  • Oder Sie verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, der vornehmlich den Fortschritt Ihrer Dienstleistung projiziert.
    Neue Produkte, Dienstleistungen oder Beauftragungen sind im Vordergrund, der sachkundige Leser macht sich ein eigenes Bild davon.

Auf Nummer Sicher

Stellen Sie sicher, dass Sie jeden Artikel ausschließlich mit eigenen Inhalten und Gedanken fĂŒllen.
Konkurrenten nĂ€mlich beobachten Ihr Angebot sehr genau und ĂŒberprĂŒfen, aus welcher Feder die Inhalte tatsĂ€chlich stimmen.
Mit Datenschutzverletzungen und derlei schießen Sie sich selbst ins Bein, denn schnell wird man Sie in Regress nehmen.
Wie Sie sich dagegen schĂŒtzen und entsprechend versichern können, dazu finden Sie hier weitere Informationen und Fallbeispiele.

Wahren Sie stets einen sachlichen und nĂŒchternen Ton, ohne zu sehr in die persönliche Ecke zu driften. Interessenten werden es schĂ€tzen, wenn Sie Erkenntnisse aus frĂŒheren AuftrĂ€gen und Arbeiten nur in der Form einbringen, dass daraufhin keine RĂŒckschlĂŒsse auf Kunden möglich ist.

Schließlich möchten Sie dafĂŒr noch bezahlt werden – Ihr Blog darf also nicht so umfangreich sein, dass man mit eigenen Schritten einen Teil Ihrer Dienstleistung obsolet macht.

Wie funktioniert Affiliate Marketing?

Deutschland. Vertrieb im Internet muss weder teuer noch riskant sein. Im Affiliate-Marketing, also einem speziellen Bereich des Online-Marketing können Partner mit speziellen Werbe-Links in ihren Homepages, Websites, Blog, E-Mails, Newslettern, Suchmaschinen, Videos, Feeds und sonstigen Online-Inhalten werben und dafĂŒr eine angemessene VergĂŒtung erhalten und somit einfach und schnell Geld verdienen.

Die VergĂŒtung ist dabei in der Regel erfolgsbasiert, so dass man fĂŒr jeden Klick, fĂŒr jede kostenlose Anmeldung oder vor allem auch fĂŒr jeden Verkauf eine VergĂŒtung vom jeweiligen Betreiber des Partnerprogrammes erhĂ€lt. Affiliate Marketing hat sich nicht umsonst zu einem wichtigen Kanal im Online-Marketing entwickelt. Bevor sich Unternehmen ĂŒberhaupt an das Abenteuer eines eigenen Partnerprogramms wagen, gilt es, das Potential zu analysieren.

Kleine und mittlere Unternehmen profitieren

Besonders geeignet ist Affiliate Marketing fĂŒr kleine und mittlere Webseiten und Homepages, fĂŒr die eine eigene Vermarktung nicht in Frage kommt oder fĂŒr Agenturen oder grĂ¶ĂŸere Webseiten und Online-Dienstleistungen, die mit herkömmlichen -Kampagnen nicht ausgelastet sind, aber trotzdem Geld durch Provisionen verdienen möchten.

Abrechnungssysteme sind leicht nachvollziehbar

Affiliate-Systeme basieren also auf den Grundsatz einer Vermittlungsprovision – in der virtuellen Welt des Internets erkennen Sie dank eines Links mit Partnererkennung von welchem Mitglied Ihres Partnernetzwerks der Kunde auf Ihre Website gekommen ist. Die Kosten fĂŒr diese neue Form des Internetmarketings sind wie bereits erwĂ€hnt erfolgsorientiert und können damit nicht explodieren: Art und Höhe der „Provision” werden zwischen den GeschĂ€ftspartnern individuell vereinbart – gezahlt wird nur bei tatsĂ€chlichen Erfolg. Und dieser ist, wie alles andere im World Wide Web, messbar. Nachgewiesen ist mittlerweile, dass durch Affiliate Marketing, UmsĂ€tze deutlich gesteigert werden können.

Sehr flexibel auf User abstimmbar

Die angebotenen Formen der innovativen Marketingform sind auf die unterschiedlichsten Usergewohnheiten ausgerichtet und sollen die Internetnutzer, dort abholen, wo sie sich eben befinden. Affiliate MarketingunterstĂŒtzt profitables Wachstum im Online-GeschĂ€ft – fĂŒr PCs, Smartphones und Tablets. Wenn man UmsĂ€tze steigern, den Marketing-ROI fĂŒr Kunden erhöhen oder mit Websites und Apps Geld verdienen möchten, kann man sich Affiliate Marketing Communities anschließen und so das Potenzial von Partnerschaften ausnutzen. Nicht nur das Budget und der Zeitaufwand sind fĂŒr die Option ins Affiliate Marketing einzusteigen bedeutend, auch das Produkt und die Marktposition der Website oder des Online-Shops sind maßgebend. Bevor ein Partnerprogramm gestartet wird, sollte man sich fragen: Welches Potential hat ein solches Programm fĂŒr mein GeschĂ€ftsmodell? Nicht jedes Produkt lĂ€sst sich gut ĂŒber ein Partnerprogramm vermarkten. HauptsĂ€chlich ist Affiliate Marketing ein guter Kanal fĂŒr B2C GeschĂ€ftsmodelle. Im B2B Bereich hingegen wird es weitaus schwieriger und ist oft auch weniger attraktiv fĂŒr Affiliates. Desweiteren sollte das Produktsortiment nicht nur eine kleine Nische abdecken, sondern ein gewisses Potential hergeben. Generell sollte man sich am Suchvolumen in Suchmaschinen orientieren, dabei ist auch eine Konkurrenzanalyse hilfreich. Je wichtiger Besucher ĂŒber Suchmaschinen fĂŒr das GeschĂ€ft sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass auch Affiliate Marketing funktionieren wird.

Punktgenaues Online-Targeting

Deutschland. Nichts ist spannender als mit den potentiellen Kunden so gezielt wie möglich in Kontakt zu treten. Schon seit mehr als 20 Jahren schwören anerkannte MarketinggrĂ¶ĂŸen auf den Einsatz von zielgruppenorientiertem Direktmarketing. Was frĂŒher mangels attraktiver KommunikationskanĂ€le oft mĂŒhevolle Schwerarbeit darstellte ist heute in der 24-Stunden-Onlinewelt technisch wesentlich einfacher, inhaltlich hingegen anspruchsvoller geworden.

 

„Online Targeting“ heißt das Zauberwort um im Internet seine Zielgruppe direkt anzusprechen. Wer auf der E-Orgel perfekt spielt, kann mit wenig finanziellem Einsatz seine Zielgruppe punktgenau und ohne große Streuverluste erreichen und das durch zielgruppenorientiertes Einblenden von Werbung auf Webseiten.

Je genauer die Zielgruppe


Je klarer die Eingrenzung der potentiellen Kunden, also eine möglichst genaue Definition der Zielgruppe, desto gezielter gelingt es den Usern entsprechende Werbung einzuspielen. Je prÀziser das Targeting ist, desto höher ist auch die Chance, die richtige Zielgruppe anzusprechen und damit mit seiner Kampagne maximalen Erfolg zu erzielen.

Nichts geht mehr ohne Cookies

Die meisten Online-Targeting-Formen verwenden HTTP-Cookies. Diese dienen nicht nur als lokaler Speicher fĂŒr Zu- und Vorgangsdaten. Durch die Auswertung der Cookies kann das Online-Userverhalten genau analysiert und fĂŒr Marketingzwecke nutzbar gemacht werden. In jĂŒngster Vergangenheit haben sich vor allem die Segmente „Retargeting“ und „Social-Media-Trageting“ durchgesetzt. WĂ€hrend Dienstleiter beim Retargeting versuchen verloren gegangene Kunden online auszumachen und Produkte anzubieten, fĂŒr die sich die Kunden bereits vorher bei Onlineportalen interessiert haben, kombiniert das Social-Media-Targeting sĂ€mtliche Formen des Targeting und ermöglicht so eine noch genauere Zielgruppen –Identifikation. Der User sieht nur die fĂŒr ihn relevante Werbung. Auf diese Weise gelingt es WerbeertrĂ€ge zu maximieren, wie es auch beim Unister Partnerprogramm möglich ist.

Neben den oben genannten Targeting-Formen gibt es aber auch noch klassisches Online Targeting, vom Content-Targeting- ĂŒber Behavioral-Targeting bis hin zu Predictive-Behavioral-Targenting. Was genau ist mit diesen differenzierten Zielgruppenansprachen gemeint? Die einfachste Möglichkeit Targeting im Web zu betreiben ist das Content-Targeting. Dabei wird Werbung in einem passenden Umfeld geschaltet. Also Werbung fĂŒr einen Autoaufbereiter im Onlineportal eines Automagazins.

Semantisches Marketing.

Dieser Schritt nutzt die Platzierung von Werbung in einem passenden Umfeld geschaltet, jedoch wird innerhalb einer Inhaltsrubrik unterschiedlich geworben. Beim semantischen Targeting wird versucht, Werbung fĂŒr Kleinbusse auf einer Website zu schalten auf der sich der User gerade große, familienfreundliche Autos anschaut. Damit soll die Zielgruppe noch genauer eingekreist werden. FĂŒr diese Online-Targeting-Form werden meist nur Cookies genutzt. Dazu wird ein vorhandener Cookie ausgelesen, die Historie analysiert und die adĂ€quate Werbung eingeblendet.

Behavioral-Targeting

Diese Verhaltens- und Umfeld bezogene Form des Targeting ist eine logische Weiterentwicklung der klassischen Targeting-Formen. Behavioral-Targeting nutzt ebenfalls technische Daten des Users verwendet aber zusĂ€tzliche User-Merkmale wie installierte Schriftarten oder Plug-Ins. Man geht dabei von der Theorie aus, dass diese RĂŒckschlĂŒsse auf ein potenzielles Kaufverhalten zulassen. Mittels der IP-Adresse kann der User auch punktgenau geographisch eingeordnet werden. Somit ist es auch möglich lokale Werbung fĂŒr lokale Anbieter anzubieten, fĂŒr die jede Streuung darĂŒber hinaus nicht sinnvoll wĂ€re. Die Gesamtheit der Informationen ĂŒber die User ergibt ein dynamisches Verhaltensprofil, das nicht starr ist, sondern mit jeder AktivitĂ€t im Internet noch weiter wĂ€chst. Hier wird auch das lĂ€ngerfristige Interesse der User ausgelesen und in alle MarketingĂŒberlegungen mit einbezogen.

Predictive-Behavioral-Targeting

Die Königsdisziplin im Online-Targeting stellt schließlich die Kombination des Behavioral-Targeting mit Erkenntnissen der Statistik dar. Durch die ErgĂ€nzung der gewonnen Daten mit den statistischen Informationen, wird eine exakte Vorhersagbarkeit des Nutzerverhaltens und somit auch des Kaufinteresses abgeleitet. Die entsprechenden Kampagnenbestandteile können noch gezielter auf die User abgestimmt und diese noch prĂ€ziser angesprochen werden. Wird diese Form des Targeting zusĂ€tzlich im Social-Media-Targeting eingesetzt, steht der User mehr oder weniger wie ein offenes Buch vor der Marketingabteilung, die die entsprechende Werbung „mundgerecht“ zubereiten und auf dem Silbertablett servieren kann, um eine grĂ¶ĂŸtmögliche Kaufwahrscheinlichkeit herbeizufĂŒhren.

Optimale Sicherheit durch Server Monitoring

Deutschland. Der Ausfall einer Website ist fĂŒr deren Betreiber ausgesprochen unangenehm. Nicht nur, dass potentielle Kunden die Website nicht mehr besuchen können, auch Werbepartner werden durch Websites, die hĂ€ufig nicht verfĂŒgbar sind, abgeschreckt. Oberstes Ziel muss es fĂŒr Betreiber von Internetauftritten und Onlineshops also sein, den Ausfall der Website zu verhindern beziehungsweise schnellstmöglich darauf reagieren zu können, wenn der eigene Webauftritt einmal „down“ sein sollte.

Gefahren durch ServerausfÀlle

Die grĂ¶ĂŸte Gefahr, die durch einen Serverausfall droht, sind EinkommensausfĂ€lle. Gerade Betreiber von Online-Shops vertreiben ihre Kunden, wenn die Produkte, die gesucht werden, nicht auffindbar sind. Auf diese Weise geht einerseits ein einmaliges GeschĂ€ft verloren und zum anderen ist die Gefahr groß, dass der potentielle Kunde nicht mehr auf den Internetauftritt zurĂŒckkehrt. Immerhin hat sich der jeweilige Anbieter als unprofessionell beziehungsweise unzuverlĂ€ssig erwiesen. Bei einem Internet-Auktionshaus in der Schweiz kam es durch einen Serverausfall im Oktober fast zum Supergau. Keine weiteren Gebote konnten mehr gegeben werden, aber die KaufvertrĂ€ge sollten laut AGBs trotzdem mit den Niedrigstbietenden zustande kommen. Bevor es jedoch zum Supergau fĂŒr viele Anbieter kam hat man sich darauf einigen können die KaufvertrĂ€ge fĂŒr nichtig zu erklĂ€ren, da keine angemessene Nachholfrist, durch die technischen Probleme, fĂŒr die Auktionen gegeben wurde.

Des Weiteren erleiden Unternehmen, bei denen regelmĂ€ĂŸig ServerausfĂ€lle auftreten, einen Imageverlust. Mit den angebotenen Produkten und Dienstleistungen aber auch mit der UnternehmensmentalitĂ€t soll der Zielgruppe ein ganz bestimmtes Bild vermittelt werden. So möchten verschiedene Websites beispielsweise seriös, avantgardistisch, modern oder trendig erscheinen. Die ganze Arbeit, die ein effektives und zielgerichtetes Online-Marketing leistet, kann durch ServerausfĂ€lle und eine fehlende Erreichbarkeit der Website zunichte gemacht werden.

Nicht zuletzt gehen Websites mit ServerausfĂ€llen schnell die Werbepartner verloren. Nicht nur, dass die Besucherzahlen durch die AusfĂ€lle zurĂŒckgehen, auch die Zeit, in der eine Werbebotschaft nicht von der werberelevanten Zielgruppe gesehen wird, steigt. Werbepartner werden es sich sehr genau ĂŒberlegen, ob sie Geld in eine Werbemaßnahme und in ein Unternehmen stecken, wenn die gebuchten Websites regelmĂ€ĂŸig nicht verfĂŒgbar sind.

Website Monitoring als Schutz vor ServerausfÀllen

Um all diese negativen Entwicklungen zu vermeiden, empfiehlt sich ein professionelles Server Monitoring. Hierbei wird in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden geprĂŒft, ob eine Website noch erreichbar ist. HierfĂŒr kann zum Beispiel der Port der Website geprĂŒft werden. Es wird eine Anfrage an die Website gesendet und gewartet, ob eine Antwort kommt. Genauso ist es möglich, den Content der Website zu ĂŒberwachen. HierfĂŒr muss ein bestimmter Webseiteninhalt angegeben werden, der dann von externer Stelle gesucht wird. Sollte der Content einmal nicht gefunden werden, gilt die Website als nicht erreichbar.

Sobald dies der Fall ist, muss der Webmaster umgehend ĂŒber den Ausfall der Website informiert werden. Dies kann zum Beispiel per SMS, Twitter, Facebook, Messenger oder Telefon erfolgen. Es kann dann umgehend die Fehlerquelle lokalisiert und behoben werden. Auf diese Weise sorgt das Website Monitoring dafĂŒr, dass die Zeit, in der ein Internetauftritt nicht erreichbar ist, möglichst kurz gehalten wird.

Externe Partner fĂŒr das Server Monitoring nutzen

HĂ€ufig fehlt es den Webmastern an Zeit und Ressourcen, um sich intensiv um die Kontrolle der Serverleistung zu kĂŒmmern. In diesem Fall empfiehlt es sich, das Website Monitoring einem externen Anbieter anzuvertrauen. Die Website „Servercheck24“ bietet in diesem Zusammenhang professionelles Know-how und ĂŒberzeugende Erfahrungswerte. Durch verschiedene Pakete kann jeder Webmaster fĂŒr sich bestimmen, auf welche Weise seine Website kontrolliert und er ĂŒber mögliche AusfĂ€lle informiert werden soll. Hierbei werden möglichst viele Komponenten mehrfach ĂŒberprĂŒft, um einen Fehlalarm auszuschließen und bereits Anhaltspunkte dafĂŒr zu geben, aus welchem Grund der Server ausgefallen sein könnte. Auf diese Weise kann der Webmaster sehr schnell reagieren und verhindern, dass zu viele potentielle Besucher durch die fehlende VerfĂŒgbarkeit der Website abgeschreckt werden.

KÄUFERPORTAL Jobs und Jobangebote

Deutschland. Eins der erfolgreichsten Unternehmen der letzten Jahre ist auf der Suche nach UnterstĂŒtzung. Werde Teil eins wachsenden Teams.

KĂ€uferportal ist eines der erfolgreichsten Internetunternehmen mit ausgezeichneten Zukunftsprognosen und einer beeindruckenden Entwicklung. Mit ĂŒber 200 Mitarbeitern ist es Deutschlands grĂ¶ĂŸte Vermittlungsplattform fĂŒr B2B-InvestitionsgĂŒter und Dienstleistungen und ist noch lange nicht am Ziel. Seit 2008 arbeitet das Team gemeinsam an der Vision die Spielregeln zu Ă€ndern, wie in Deutschland und darĂŒber hinaus in ganz Europa InvestitionsgĂŒter beschaffen werden.

„DafĂŒr ziehen wir gemeinsam an einem Strang und schaffen eine Unternehmenskultur, in der jeder Mitarbeiter ĂŒber sich hinauswachsen kann.“ 

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