Anzeige: Kein Verkauf ohne Trust – warum viele Online-Shops Potenziale verschenken

Haben Sie sich mal gefragt, warum nur 1 – 2 von 10 Online-Shops erfolgreich sind? Werfen Sie einen Blick in die ersten 10 Suchergebnisse für eine beliebige Money-Keyword-Anfrage und Sie wissen es: unübersichtliche Bestellprozesse, überladene Navigationsleisten und fehlende Trust-Elemente. Man wirft nur einen kurzen Blick auf die Seite und fühlt sich einfach nicht recht wohl dabei. Die Folge: Man klickt den Zurück-Button und betritt den nächsten Shop.

Dabei ist es gar nicht so schwer, einen gut konvertierenden Shop aufzubauen. Alles, was es braucht, ist ein übersichtliches Design, eine gute Usability und konsequentes Testing.

Die Bedeutung der Usability für den Shop-Erfolg

Baut man einen Online-Shop auf, orientiert man sich an einem einfachen Grundsatz. Der Nutzer soll die Seite intuitiv und schnell bedienen können, unabhängig davon, ob er einen Desktop-PC, ein Tablet oder ein Smartphone nutzt. Hintergrundgedanke ist, dass ein zufriedener Nutzer mit höherer Wahrscheinlichkeit im Shop einkauft, Blog-Beiträge teilt, Newsletter abonniert und – ganz wichtig – zurückkehrt. Die Usability ist hierbei ein Qualitätsmerkmal, das sich indirekt auf die Suchmaschinenposition auswirkt. Je länger der User auf der Seite verweilt, desto geringer ist die Bounce-Rate und umso höher ist die Position in den SERPs.

Wie man die Usability verbessern kann

Die Nutzerfreundlichkeit ist keine Größe, die man nach Bauchgefühl verbessern kann. Hier geht es um klare Vorgaben, Richtlinien und Kennzahlen. Folgende Elemente sind unbedingt zu überprüfen:

Die Navigation

· Navigationswege müssen so kurz wie möglich sein

· der Bestellvorgang ist idealerweise auf eine Seite beschränkt

· auch neue Nutzer finden sich schnell auf der Seite zurecht

· die Navigationselemente sind selbsterklärend

Design

· das Design unterstützt die kognitive Verarbeitung der Inhalte

· das Design orientiert sich an den Informationsverarbeitungsprozessen des Users

· der User wird nicht durch überladene Designs vom eigentlichen Ziel der Seite abgelenkt

Usability

· An welcher Stelle steigt der User aus dem Bestellvorgang aus?

· An welchen Stellen verirrt sich der User und klickt zurück?

Ein professionell erstelltes Template kann ein erster Ansatzpunkt zur Verbesserung der Usability sein. Hat man selbst nicht genug Erfahrung mit WordPress, Shopware, HTML, CSS und anderen Grundlagen, beauftragt man eine Agentur wie MitSchuh mit der Erstellung von Templates und der Einrichtung von Shop-Systemen.

Bei der Usability nicht nur auf das Bauchgefühl verlassen!

Sicher, meistens erkennt man ganz intuitiv, ob ein Webdesign gut oder schlecht ist. Und meistens lässt sich die Konversionsrate mit ein paar Tricks auch relativ schnell erhöhen. Das Problem dabei: aus einem Bauchgefühl heraus kann man nicht das Surfverhalten von Tausenden von Usern erfassen. Hier kommt es auf belastbare Daten an. Man erfasst sie mit Methoden wie den folgenden:

Formular-Tracking
Eye-Tracking
Scrollmaps
Heatmaps
Visitor Session Replays